Bei strahlendem Sommerwetter versammelten sich am ersten Sonntag im Juli zahlreiche
Gläubige und Gäste auf dem Lindenberg, um bei einem festlichen Dankgottesdienst um 11
Uhr Abschied zu nehmen: Nach 118 Jahren endet die Präsenz der Gengenbacher
Ordensschwestern an der Wallfahrtskirche Maria Lindenberg.
Abschied nach 118 Jahren: Eine Tradition geht zu Ende
Zelebrant Dr. Peter Kohl feierte die Eucharistie gemeinsam mit Wallfahrtspriester Albert
Eckstein und Priester Klemens Armbruster aus St. Peter sowie den beiden
Priesterpensionären Konrad Bueb und Stefan Saum. An dem bewegenden Gottesdienst, der
musikalisch von Familie Schönstein begleitet wurde, nahmen zudem Hausleiterin Martina
Maier, Dorothea Welle aus dem Bereich Friedensarbeit und Exerzitien, weitere
Mitarbeitende des Hauses Maria Lindenberg, die Generaloberin der Gengenbacher
Ordensgemeinschaft, Schwester Michaela, sowie 20 Ordensschwestern teil. Am Ende ergriff
Schwester Michaela das Wort und gestand, dass auch für sie der Lindenberg ein Stück
Heimat ist, zu dem sicher immer wieder Schwestern zu Urlaub und Erholung kommen
werden. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung der beiden Franziskanerinnen, Schwester
Ortraud und Schwester Meinharda, die den Lindenberg über viele Jahre geprägt haben.
Im Anschluss lud ein Stehempfang auf dem sonnigen Wallfahrtsplatz – musikalisch umrahmt
von den Blasmusikfreunden St. Peter – zum geselligen Austausch ein. Bei einem
gemeinsamen Mittagessen im Speisesaal des Hauses Maria Lindenberg dankte Klemens
Armbruster den beiden Schwestern mit persönlichen Worten und kleinen Geschenken für
ihren langjährigen Dienst.
Eckstein und Priester Klemens Armbruster aus St. Peter sowie den beiden
Priesterpensionären Konrad Bueb und Stefan Saum. An dem bewegenden Gottesdienst, der
musikalisch von Familie Schönstein begleitet wurde, nahmen zudem Hausleiterin Martina
Maier, Dorothea Welle aus dem Bereich Friedensarbeit und Exerzitien, weitere
Mitarbeitende des Hauses Maria Lindenberg, die Generaloberin der Gengenbacher
Ordensgemeinschaft, Schwester Michaela, sowie 20 Ordensschwestern teil. Am Ende ergriff
Schwester Michaela das Wort und gestand, dass auch für sie der Lindenberg ein Stück
Heimat ist, zu dem sicher immer wieder Schwestern zu Urlaub und Erholung kommen
werden. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung der beiden Franziskanerinnen, Schwester
Ortraud und Schwester Meinharda, die den Lindenberg über viele Jahre geprägt haben.
Im Anschluss lud ein Stehempfang auf dem sonnigen Wallfahrtsplatz – musikalisch umrahmt
von den Blasmusikfreunden St. Peter – zum geselligen Austausch ein. Bei einem
gemeinsamen Mittagessen im Speisesaal des Hauses Maria Lindenberg dankte Klemens
Armbruster den beiden Schwestern mit persönlichen Worten und kleinen Geschenken für
ihren langjährigen Dienst.
Den Tag rundete um 15 Uhr eine Andacht ab, nach der sich Ordensschwestern, Gäste und
Mitarbeitende noch einmal bei Kaffee und Gesprächen zusammenfanden – ein würdevoller
Abschluss eines besonderen, emotionalen Tages, der die enge Verbundenheit der
Gemeinschaft mit dem Lindenberg spürbar machte.
Text: Thorsten Grothe









