Haus Maria Lindenberg Haus Maria Lindenberg  
 

 

Erzdioezese Freiburg
Ein Haus der Erzdiözese Freiburg in Trägerschaft des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes
Haus Maria Lindenberg
 

Geschichte des Lindenbergs in Daten

 1496-1512 Ursprung des Lindenbergs, "bedeutende Wunder" unter Panthaleon Mayer

Geschichte

Geschichte

 

Geschichte

 1525 Bauernkrieg - Schändung der Kapelle
 1584 Aufstellung eines Hochaltares
 1601 Weihe der Kirche durch den Weihbischof von Konstanz
 1606 Die Herrschaft in Stegen stiftet einen neuen Hochaltar
 1633 Dreißigjähriger Krieg: Kirche wird zerstört und beraubt
 1670 Beginn des regelmäßigen Gottesdienstes durch Patres v. St. Peter
 1678 Holländischer Krieg: Kloster St. Peter abgebrannt, Pfarrgottesdienst auf dem Lindenberg
 1688-1697 Pfälzischer Erbfolgekrieg: Not der Bevölkerung in St. Peter
 1701-1714 Spanischer Erbfolgekrieg: St. Peter Kriegsgebiet, Brände,
Plünderung
 1714 Friede zu Rastatt: Aufblühen der Wallfahrt
 14.09.1761 Fest Kreuzerhöhung: Weihe der neuen Kirche auf dem Lindenberg
 15.3.1787 Entweihung der Kirche auf dem Lindenberg; Wallfahrtsbild in St. Peter; Abriss der Kapelle
 17.4.1787 Grundsteinlegung der Kirche in Eschbach
 11.11.1796 Öffentliche Wallfahrt auf den Lindenberg
 9.8.1800 Gemeinde Ibental beschließt Wiederaufbau der Kapelle
 19.5.1802 Eingabe um Erlaubnis der Kapelle b. Ordinariat in Konstanz
 3.7.1802 Begleitbrief v. B. I. Häberlin, der den Wiederaufbau der Kapelle ablehnt (vgl. Anm. 23)
 13.10.1803 Aufrichtung des Dachfirstes der Kapelle
 12.9.1804 Verbot der Kapelle durch die Regierung
 1.10.1804 Brief des Generalvikars an Gräfin v. Kageneck: Verbot d. Kapelle
 24.5.1805 Öffentliche Prozession auf den Lindenberg
 20.6.1805 Kanonisches Interdikt auf der Kapelle
 1806 Aufhebung der Abtei St. Peter
 1821 Errichtung der Oberrheinischen Kirchenprovinz
 21.10.1827 Einzug des 1. Erzbischofs Boll ins Münster
 1842 Hermann v. Vicari wird Bischof
 28.10.1842 Einzug der ersten Priesteramtskandidaten in St. Peter
 14.12.1844 Besitzer der Kapelle (18 Bauern) erwerben Grundmauern d. Kapelle
 1849 Hermann v. Vicari genehmigt Gottesdienste auf dem Lindenberg
 9.3.1852 Katharina Ruf kauft das Kleisersche Anwesen in St. Peter
 1854 Veronika Benitz kauft die Wirtschaft auf d. Lindenberg
 8.9.1855 Regierung verbietet Wallfahrt auf dem Lindenberg
 11.10.1855 Innenministerium genehmigt Gottesdienste auf dem Lindenberg
 26.1.1856 Genehmigung der Schwesterngemeinschaft auf dem Lindenberg
 1858 Veronika Benitz kauft den Renzenhof
 8.10.1858 Beginn der Ewigen Anbetung auf dem Lindenberg
 17.1.1860 18 Bauern schenken die Kapelle mit Platz d. Gemeinde Unteribental
 11.12.1865 Beschluss über Vergrößerung der Kapelle
 24.12.1868 Beschluss über Aufhebung der Schwesterngemeinschaft
 11.2.1869 Vertreibung der Schwestern auf dem Lindenberg
 1870 15 Mägde kehren wieder auf den Lindenberg zurück
 24.7.1878 Tod von Veronika Benitz; Ludwig Marbe wird Alleinerbe
 1881 Renovierung der Kirche
 14.9.1906 Ende der Schwesterngemeinschaft
 20.11.1907 Tod von Ludwig Marbe
 23.7.1908 Pfarrer Gustenhofer zieht auf den Lindenberg mit 2 Schwestern v. Gengenbach
 25.11.1913 Tod von Pfarrer Gustenhofer
 1915 Erstmals Exerzitien auf dem Lindenberg
 19.9.1921 Der Erzb. Seminarfond kauft Anwesen Lindenberg u. Renzenhof
 26.12.1927 Einweihung des Exerzitienhauses
 1933 Bau des Brandweihers
 1941 Beschlagnahmung des Hauses durch die Volksdeutsche Mittelstelle
 1955 Beginn der ewigen Anbetung durch das Männerwerk
 1960 Renovierung der Kapelle durch Kpl. Enz
 1961 Konsekrierung des Hochaltares (neu erstellt)
 1962 Einweihung der neuen Orgel
 1975 Abriss der landw. Scheune
 1977-1978 Grundlegende Innen- u. Außenrenovierung
 8.9.1978 Neueröffnung der Kapelle
 1.5.1979 Konsekrierung des Altares
 28.10.1979 Einweihung der Mariensäule
 1983-1984 Aufstellung des Kreuzweges vom Frauenbrunnen zum Wallfahrtsplatz
   


 


 
 
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